Damit ein elektrischer Strom fließen kann, muss ein geschlossener Stromkreis vorliegen. Im einfachsten Fall wird ein elektrisches Gerät, z.B. eine Glühlampe, mit einer elektrischen Quelle verbunden.
Bei vielen Anwendungen aber, braucht man mehrere Geräte, die man mit einer Stromquelle verbindet. Um diese zusammenzuschalten gibt es zwei grundsätzliche Arten. Einmal gibt es die Reihenschaltung und die Parallelschaltung. In diesem Text erörtern wir aber die Parallelschaltung.
Bei einer Parallelschaltung teilt sich der Strom in die einzelne Geräte auf. Damit eine Parallelschaltung vorliegt müssen die Anschlüsse der Geräte direkt an die Spannungsquelle (z.b. eine Batterie) angeschlossen werden. Alle Bauteile werden parallel und gleichzeitig von der Spannungsquelle versorgt. Um das besser zu verstehen können, kann man sich das wie ein Fluss aus Wasser vorstellen. Das fließende Wasser trifft auf mehrere ,,Verzweigungen“ und teilt sich in alle mögliche dieser Verzweigungen gleichmäßig auf, da so am meisten Wasser transportiert wird.
(Quelle:www.gut-erklaert.de)
Diese Abbildung zeigt wie eine Parallelschaltung aussehen könnte. Die Formel unter der Schaltung wird im Kapitel Widerstand unter Parallelschaltung näher erklärt.
(Quelle:www.grund-wissen.de)